DAZE

Stammdaten importieren

Stammdatensätze aus CSV anlegen, Spalten zuordnen und Fehler je Eintrag prüfen.

Mit dem CSV-Import legst du Datensätze in einem vorhandenen Stammdatentyp an. Der Import erstellt keine neuen Stammdatentypen. Du brauchst im gewählten Betrieb mindestens die Berechtigung Stammdaten-Editor oder einen DAZE-Administratorzugang.

Import starten

  1. Öffne dazeapp.de oder die Webadresse deines Betriebs und melde dich an.
  2. Wähle den richtigen Betrieb.
  3. Öffne Stammdaten und den Tab Stammdatentypen.
  4. Klicke auf den Namen des Typs, in den du importieren möchtest.
  5. Klicke auf CSV Import.

CSV-Format

Verwende eine .csv-Datei in UTF-8 mit Spaltenüberschriften in der ersten Zeile. Komma oder Semikolon werden automatisch als Trennzeichen erkannt. Eine Excel-Arbeitsmappe musst du vorher als CSV speichern.

Nach dem Einlesen ordnest du die Spalten den folgenden Feldern zu. Die vorgeschlagene Zuordnung kannst du ändern.

Feld im ImportdialogPflichtGrenze
NameJa200 Zeichen
NummerNein50 Zeichen
KennzeichenNein20 Zeichen
Zusätzliche KostenstelleNein50 Zeichen
Zusätzlicher KostenträgerNein50 Zeichen
IgnorierenNeinSpalte wird nicht übernommen

Beispiel für Maschinen:

Nummer;Name;Kennzeichen;Kostenstelle;Kostentraeger
81;Claas Xerion 4000;KM - L 671;40;8135
84;Deutz 45;BZ - GF 80;40;8105

Ordne in diesem Beispiel Kostenstelle dem Feld Zusätzliche Kostenstelle und Kostentraeger dem Feld Zusätzlicher Kostenträger zu. Diese Werte sind zusätzliche Nummern am Datensatz. Sie erstellen keine Beziehungen zu anderen Stammdaten und kennzeichnen den Datensatz nicht zusätzlich als Kostenstelle oder Kostenträger.

Import durchführen

Neue Datensätze statt Aktualisierung

Der Import legt jeden Eintrag neu an. Vorhandene Datensätze werden nicht anhand ihres Namens oder ihrer Nummer erkannt und aktualisiert. Eine erneut importierte Datei kann deshalb Dubletten erzeugen.

  1. Klicke auf CSV-Datei auswählen oder ziehe genau eine CSV-Datei in das Importfenster.
  2. Prüfe unter Spalten zuordnen jede Zuordnung. Ordne genau eine Spalte dem Feld Name zu. Jedes andere Zielfeld darf ebenfalls höchstens einmal zugeordnet sein. Nicht benötigte Spalten erhalten Ignorieren.
  3. Prüfe die Vorschau (erste 5 Zeilen). Sie zeigt nur den Anfang der Datei, keine vollständige Prüfung aller Werte. Mit Andere Datei wählen kannst du eine korrigierte Datei laden.
  4. Klicke auf die Schaltfläche mit der Anzahl und Einträge importieren.
  5. Warte auf Import abgeschlossen und prüfe die Ergebnisliste.

Teilfehler prüfen

Die Einträge werden einzeln angelegt. Ein fehlender Name oder ein zu langer Feldwert führt zu einem Fehler für den betreffenden Eintrag. Andere Einträge können trotzdem erfolgreich gespeichert werden. Bei einer nicht lesbaren CSV-Datei musst du zuerst das Dateiformat korrigieren.

Die Abschlussmeldung nennt, wie viele Einträge von allen verarbeiteten Einträgen erfolgreich importiert wurden. Die Ergebnisliste zeigt für jeden Eintrag OK oder Fehler und gegebenenfalls die Fehlermeldung. Die dortige Zählung beginnt mit dem ersten Datensatz, nicht mit der Kopfzeile der Datei. Leerzeilen werden beim Einlesen übersprungen.

Klicke auf Schließen und gleiche das Ergebnis mit der Stammdatenliste ab. Prüfe bei Verbindungsfehlern auch, ob der betroffene Datensatz bereits gespeichert wurde. Importiere anschließend nur die korrigierten, tatsächlich noch fehlenden Datensätze. Es gibt in diesem Dialog keine Schaltfläche zum erneuten Import nur der fehlgeschlagenen Zeilen.

Nach dem Import

Kategorien, Lohnarten, Sichtbarkeit und weitere Einstellungen werden nicht aus zusätzlichen CSV-Spalten übernommen. Neu importierte Datensätze sind zunächst für Mitarbeiter sichtbar. Prüfe die Einstellungen unter Stammdatensätze und ergänze benötigte Beziehungen separat.